Energie einfach managen

in Ihrem Unternehmen wurde erfolgreich das Energieaudit nach DIN 16247 durchgeführt. Ihr Unternehmen ist nach ISO 50001 zertifiziert. Jetzt wollen und können Sie nicht bei einer Zustandsbeschreibung des energetischen Ist-Zustandes stehenbleiben. Eine Senkung des Energieverbrauchs und damit eine Senkung der Kosten ist für jedes Unternehmen interessant. Aber wo sinnvoll anfangen?

 

Eine kontinuierliche Messung des Energieverbrauchs und ein Abgleich mit wichtigen Betriebskennzahlen wäre interessant! Wenn dieses System dann noch preisgünstig, intelligent und mitwachsend wäre - super! Mit dem ENIT Agent steht so ein System für den Einsatz in Ihrem Unternehmen bereit.

 

ENIT Systems ist eine Ausgründung des Fraunhofer ISE in Freiburg und stellt mit dem ENIT Agent eine All-in-one Lösung für Energiemanagement in industriellen Unternehmen, Krankenhäusern und ... zur Verfügung. Der ENIT Agent zeichnet sich besonders durch seine schnelle und einfache Installation aus. Mit diesem Energiemanagementsystem konnten bereits mehrere Kunden aus dem Mittelstand Einsparungen von 5-20% ihrer Energiekosten erreichen. Darüber hinaus bietet der ENIT Agent das Potenzial Ihr Energiesystem durch Batteriespeicher, PV, Wind und Blockheizkraftwerke für die Energiewende abzusichern und macht Ihr Unternehmen fit für zukünftige Herausforderungen.

0 Kommentare

3. Energiestammtisch IHK Darmstadt - ETA-Fabrik

Am 26. November hatte die IHK Darmstadt wieder zum Energiestammtisch eingeladen. Auch der 3. Energiestammtisch fand wieder im "Alten Schalthaus" statt. Dieses denkmalgeschützte ehemalige HEAG-Umspannwerk ist ein passender Ort, wenn es um Energie geht.

Bei diesem Stammtisch ging es jedoch nicht um Geschichte. Es ging um Zukunft der Energienutzung. Herr Prof. Dr.-Ing. Eberhard Abele, Geschäftsführender Leiter des Instituts für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen der TU Darmstadt stellte die neue ETA-Fabrik - die energieeffiziente Modellfabrik der Zukunft vor.

Der Vortrag war sehr interessant. Herr Prof. Dr.-Ing. Eberhard Abele hat auch die Gabe komplizierte Vorgänge leicht verständlich darzulegen. Im Anschluss des Vortrages beantwortete Herr Prof. Dr.-Ing. Eberhard Abele  noch die vielen Fragen der anwesenden Besucher.

So ein Stammtisch hat ja auch die Aufgabe sich unter einander besser kennen zu lernen. Das war von den Veranstaltern auch gut vorbereitet. Bei einem kleinen Imbiss wurden noch fleißig weiter diskutiert. Wer am Ende der Veranstaltung den Saal verlassen hat ohne sein persönliches Netzwerk weiter auszubauen war selbst Schuld daran.

Auch der 3. Energiestammtisch der IHK Darmstadt war wieder ein voller Erfolg!


2 Kommentare

Gemütlich warm und Geld gespart

en:key macht Schluß mit hohen Heizkosten

In den vergangenen zehn Jahren haben sich die Heizkosten mehr als verdoppelt: Viele Wohnungseigentümer und –mieter können die Energiekosten kaum noch tragen – und für einen Vermieter wird es immer schwieriger, eine so „teure“ Wohnung zu vermarkten.

Das System en:key macht Schluss mit diesen hohen Heizkosten!

Denn en:key heizt einen Raum nur dann, wenn er benutzt wird. Und spart automatisch Energie, wenn keiner mehr da ist: Der Letzte macht nicht das Licht aus. Aber er dreht die Heizung herunter – und das ist en:key.

Das spart bis zu 20 Prozent Heizenergie, schont Ihren Geldbeutel und entlastet die Umwelt. Jeden Tag, ganz einfach.

Neugierig geworden? Wollen Sie mehr wissen? Dann klicken Sie hier >>>


Oder schauen Sich das Video an:

mehr lesen 0 Kommentare

Gesundes Licht für mehr Sicherheit  und hygienische Räume

Die Kraft von Licht & Sauerstoff

Eine Leuchte reinigt die Raumluft - nur durch die Kraft von Licht und Sauerstoff. Das klingt zu schön um wahr zu sein, ist aber längst keine Utopie mehr und findet schon heute in vielen Bereichen des täglichen Lebens Anwendung. Dabei ist diese faszinierende Technologie ebenso einfach wie zuverlässig, basiert sie doch auf einem seit langer Zeit bekannten natürlichen Wirkprinzip, der Photokatalyse.

Informieren Sie sich in der beigefügten Präsentation von NADICO Technologie GmbH Germany weiter:

mehr lesen 0 Kommentare

Vom Energie sparen zum Energiemanagement

Energie sparen, Energieeffizienz und Energiemanagement – Schlagwörter, die in aller Munde sind. Aber was verbirgt sich im einzelnen hinter diesen Begriffen? Ich möchte ein bisschen Licht ins Dunkel bringen.

 


Dass wir alle Energie sparen müssen ist jedem klar. Unsere Überflussgesellschaft kann nicht so weiter gehen. Und die Energie, die nicht verbraucht wird, ist am billigsten. Nun gibt es ja die verschiedensten Möglichkeiten Energie zu sparen. Wenn ich eine nicht benötigte Leuchte ausschalte spare ich Strom. Und wenn in einem Unternehmen die Lecks in der Druckluftanlage geschlossen werden wird auch Energie gespart. Das ist für den Anfang auch ganz gut.

 


Ein weiterer Schritt ist dann der effiziente Energieeinsatz und Energieverbrauch. Das heißt, dass z. B. eine kaputte Leuchstoffröhre durch eine LED-Leuchte ersetzt wird. Oder ein Kompressor zur Drucklufterzeugung, der seine Lebensdauer erreicht hat, durch einen effizienteren Kompressor ersetzt wird. Oder, oder…

 


Damit aber ein Unternehmen den größten energetischen Einspareffekt erzielen kann, ist ein Energiemanagement notwendig. Im Energiemanagement wird der gesamte energetische Ist-Zustand eines Unternehmens ermittelt. Und dann werden Fragen gestellt:

 

  • Welche Energie in welcher Höhe wird wo im Unternehmen verbraucht?
  • Was sind die Ursachen für diesen Verbrauch?
  • Welche Faktoren beeinflussen den Verbrauch?
  • Kann der Verbrauch reduziert werden?   
  • Gibt es günstigere Alternativen?

Energiemanagement ist dabei nicht eine Einzelmaßnahme sonder ein immer währender Prozess.

0 Kommentare

Das Energieaudit ist für Nicht-KMUs Pflicht

Im Mai 2015 wurde die Änderung des EDL-G vom Bundestag verabschiedet. Für geschätzte 50.000 Nicht-KMUs wurde somit ein Energieaudit nach DIN EN 16247 Pflicht. Erstmalig müssen nun diese Unternehmen bis zum 5. Dezember 2015 ein Energieaudit durchführen (lassen).

Und wie sieht die Durchführung dieses Gesetzes in der Praxis aus? Ganz unterschiedlich! Es gibt Unternehmen, die die Chance des Energieaudits erkannt haben. Denn zu allererst ist das Audit ja keine Strafaktion. Es ist, richtig genutzt, die Möglichkeit den energetischen Ist-Zustand des eigenen Unternehmens zu erfahren. Und dann sogar noch Empfehlungen zu bekommen, diesen Zustand zu verbessern.


Die Unternehmen, die das erkannt haben, gehen voller Elan an die Sache. Manche Unternehmer sind dabei überrascht wenn sie erfahren, wo die Energiefresser sitzen. Manches Aha-Erlebnis kommt da zustande. Und dann werden Fördermöglichkeiten genutzt, Energieeffizienzmaßnahmen umgesetzt und Kosten gespart.


Dann gibt es die Unternehmen, die noch gar nicht so richtig wissen, was das Ganze soll und wie so ein Audit abläuft. Diesen Unternehmern kann geholfen werden. Es gibt viele Ingenieurbüros, die nicht nur ein schnelles Audit durchführen, sondern auch mit Rat und Tat den Unternehmen helfen.  Sie begleiten mit ihrem Fachwissen die Durchführung des Audits. Und geben Empfehlungen was verbessert werden kann.


Überrascht bin ich von den Unternehmen, die wissen, dass sie auditpflichtig sind, aber nichts unternehmen. Denn für die kann es richtig teuer werden. Das BAFA hat 50.000 Euro Bußgeld den Unternehmen in Aussicht gestellt, die sich der Auditpflicht verweigern.

Aber jeder Unternehmer muss wissen, was er tut.

0 Kommentare

Elemente des Energieauditprozesses VI

Bericht und Abschlussbesprechung

Die Ergebnisse des Audits fasst der Auditor in einem Bericht zusammen. Diesen stellt er der Geschäftsleitung der auditierten Organisation vor.

 

Beim Verfassen des Berichts merkt der Energieauditor ob die mit der Organisation vereinbarten Anforderungen eingehalten wurden. Er fasst die Messungen zusammen und berichtet über die Qualität und die Beschaffenheit der erfassten Daten. Sollten bei der Datenerhebung Probleme aufgetreten sind berichtet er auch darüber.

 

Aus diesen Daten erstellt er eine Übersicht über die Möglichkeiten zur Steigerung der Energieeffizienz. Er schlägt ein Umsetzungsprogramm vor. In diesem Programm berücksichtigt er auch die einschlägigen Normen und Vorschriften.

 

Je nach der Zielsetzung der Organisation, z. B. schnelle Amortisation oder geringe Investition, erstellt der Energieauditor eine Wirtschaftlichkeitsberechnung. Er schlägt auch Möglichkeiten vor, wie der Erfolg der Energieeffizienzmaßnahmen kontrolliert werden kann.


Im Abschlussgespräch stellt der Auditor dann den Bericht der Geschäftsleitung so vor, dass diese in der Lage ist, Entscheidungen zur Umsetzung der Maßnahmen zu treffen.

 

Hier gehts zum Überblick über alle Elemente des Energieauditprozesses >bitte klicken<

1 Kommentare

Elemente des Energieauditprozesses V

Analyse

Bei der Analyse stellt der Energieauditor anhand der aufgenommenen Daten zunächst die energetische Ist-Situation der Organisation fest.

 

Dabei schlüsselt er den Energieverbrauch nach der Verbrauchs- und Versorgungsseite auf. Er stellt die Energieflüsse und die Energiebilanz fest. Die Beziehungen zwischen Energieverbrauch und inneren und äußeren Faktoren werden ermittelt. Damit das auditierte Objekt bewertet werden kann legt der Auditor Energieleistungskennzahlen fest.

Im zweiten Schritt bestimmt der Auditor Möglichkeiten zur Verbesserung der Energieeffizienz. Dabei berücksichtigt er

 

1)     Mögliche finanzielle Einsparungen

 

2)     Erforderliche Investitionen

 

3)     Anlagenrendite oder andere ökonomische Kriterien

 

4)     Nicht energiebezogene Gewinne (Produktivität, Instandhaltung, Image)

 

5)     Alternative Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz

 

6)     Technische Wechselwirkungen zwischen mehreren Maßnahmen

 

Die Schritte Außeneinsatz und Datenanalyse müssen unter Umständen mehrmals wiederholt werden, damit die vereinbarte Datengenauigkeit erreicht wird.

 

Hier gehts zum Überblick über alle Elemente des Energieauditprozesses >bitte klicken<

0 Kommentare

Spannungsmanagement – RENECOST® Anlagen von Schuntermann

Ständig steigende Stromkosten und zunehmende CO2-Emissionen erfordern einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Energieverbrauch.


Die Energieversorger dürfen nach DIN IEC 60038 eine Versorgungsspannung von 230V +/- 10% (207V bis 253V) – bereitstellen, innerhalb dieser Toleranzgrenzen müssen alle elektrischen Verbraucher nach DIN IEC 60038 ihre volle Leistung erbringen. Durch den Einsatz der RENECOST®-Anlagen wird allen elektrischen Verbrauchern exakt nur die stabilisierte Spannung zugeführt, die sie unter Einhaltung aller Normen tatsächlich benötigen. Dies führt zu einer geminderten Leistungsaufnahme und zu einem geringeren Stromverbrauch.

Die Schuntermann GmbH realisiert bei ihren Kunden bis zu 15% Stromeinsparung mit einem Return on Invest zwischen 2 und 4 Jahren inklusiv der einmaligen Installation. Darüber hinaus verlängert sich durch die stabilisierte Spannung die Lebensdauer der elektrischen Betriebsmittel. Es fallen somit weniger Wartungs- und Instandhaltungskosten an. Durch die Reduktion der Stromkosten werden die CO2-Emissionen vermindert und somit ein positiver Beitrag zum Umweltschutz geleistet.

Die Schuntermann GmbH hat weit über 4000 Anlagen zur Spannungsstabilisierung produziert und erfolgreich installiert.

Informieren Sie sich weiter <hier klicken<


Gern mache ich Ihnen ein Angebot für Ihr Unternehmen!

0 Kommentare

Kosten senken beim Energieeinkauf

Erfahrungsgemäß gibt es Jahr für Jahr ein bedeutendes Einsparpotenzial beim Energieeinkauf. Sämtliche den Energiepreis bestimmende Faktoren zusammengerechnet, ergeben sich Spannbreiten von 20 Prozent bei vergleichbaren Abnahmefällen. Hiervon profitiert jedoch nur, wer alle verfügbaren Möglichkeiten ausschöpft.

  • Einsparpotenzial bietet zunächst eine sorgfältige Prüfung der Strom- und Gasrechnungen, die zunehmend komplexer und damit fehlerträchtiger werden.
  • Ferner lassen sich Kosteneinsparungen im laufenden Vertrag oftmals durch Umstellung auf einen besser auf die Abnahmestruktur angepassten Tarif erzielen.
  • Steht der Abschluss eines neuen Vertrags an, ist die Wahl des geeigneten Einkaufszeitpunkts oftmals entscheidender als die Wahl des Anbieters oder der Vertragsvariante. Häufig ist dies nicht der Zeitpunkt kurz vor Auslaufen des Gas- oder Stromvertrags, sondern vielleicht ein oder zwei Jahre vorher. Ein unabhängiger  Energiedienstleister  beobachtet permanent die Energiepreisentwicklung und hilft dabei, während eines Preistals beim geeigneten Anbieter das richtige Produkt und die Vertragslaufzeit zu wählen, die den individuellen Erfordernissen des Unternehmens am besten entspricht.
  • Interessant sind auch die Vermeidung von Leistungsspitzen und die Mitwirkung beim zukünftig an Bedeutung gewinnenden sogenannten Demand-Side-Management der Versorger. Dies bedeutet, dass dasjenige Unternehmen günstigere Preise erhält, welches seinen Verbrauch der stärker schwankenden Erzeugungsstruktur (Wind, Sonne) anpasst. Dieser Gedanke ist nicht neu: Günstige Nachtstromtarife für Nachtspeicheröfen gab es bereits in den Siebzigerjahren in Anpassung an die kontinuierliche Erzeugungsstruktur aus Kohle und Kernenergie. Hierfür sind eine sorgfältige Prüfung der Spielräume im Unternehmen und eine kreative Gestaltung der Energielieferverträge zur optimalen Abstimmung der Energieverträge auf die Produktionsstruktur des Unternehmens unerlässlich.
  • Mit einem sogenannten Prognosebonus honorieren die Versorgungsunternehmen bereits heute zuverlässige Lastprognosen der Unternehmen, die ihnen ihrerseits die Einkaufsplanung erleichtern. So wird in den Werksferien, die schon länger feststehen, mit Sicherheit weniger verbraucht. Diese Information geht in den Energiefahrplan ein, den das Unternehmen an seinen Energielieferanten sendet. Unterbrechbare Energielieferverträge werden in Zukunft viel stärker zur Praxis gehören als bisher. Diskutiert wird zudem eine Abschaltverordnung, die den Versorgern kontrollierte Abschaltungen der Verbraucher erlaubt.

Für die Zukunft zeichnet sich bereits – auch im Zusammenhang mit der Energiewende – eine zunehmende Regelungsdichte sowie eine große Vielfalt von Energieanbietern und -produkten ab. Ein professioneller  wie kontinuierlicher Energieeinkauf ist daher nur möglich bei täglicher Beschäftigung mit diesen Themen, sowohl unter kommerzieller als auch in juristischer und ingenieurtechnischer Hinsicht. Unternehmen, die diesen Weg gehen, erzielen in diesem Bereich Kostenvorteile und minimieren das Risiko der Energiekosten ihres Unternehmens.

Ich wünsche Ihnen möglichst niedrige Energiekosten!
Michael Rothe


Ich bedanke mich bei Dr. Frank Freitag, Freitag Energie, 65779 Kelkheim/Ts., für die Bereitstellung des Textes und der PDF-Datei.

Download
Einsparpotentiale im Energieeinkauf
Energieeinkauf.pdf
Adobe Acrobat Dokument 311.1 KB
7 Kommentare

Elemente des Energieauditprozesses IV

Außeneinsatz

1. Das Ziel des Außeneinsatzes

 

Im Außeneinsatz muss der Energieauditor das/die zu prüfende(n) Objekt(e) inspizieren und den Energieeinsatz  evaluieren. Dazu muss er  die Arbeitsabläufe, das Nutzerverhalten und ihren Einfluss auf Energieverbrauch und Effizienz verstehen. Das Ziel sind einleitende Vorschläge für Möglichkeiten zur Verbesserung der Energieeffizienz. 

 

Dabei wird der Auditor versuchen, den Energieverbrauch möglichst genau zu erfassen. Er wird Energieflüsse und Energieverbrauch im Zeitverlauf (Tagesgänge, Jahresgänge, ...) darstellen. Und Faktoren aufdecken, die den Energieverbrauch beeinflussen, um die Energiebilanz besser zu verstehen. Dabei wird er auch geeignete Kennzahlen vorschlagen, mit denen das auditierte Objekt bewertet werden kann.

 

2. Verhalten des Energieauditors

 

Der Energieauditor muss

 

a)  gewährleisten, dass die Messungen und Beobachtungen in einer verlässlichen Art und Weise und in Situationen durchgeführt werden, die dem normalem Betrieb entsprechen. Wo es von Bedeutung ist, müssen die Messungen und Beobachtungen  unter geeigneten Wetterbedingungen stattfinden. Es ist anerkannt, dass es vorteilhaft sein kann, Beobachtungen und Messungen außerhalb der normalen Betriebszeiten, während Stillstandszeiten oderwenn keine klimatische Belastung erwartet wird, durchzuführen;

 

b)   umgehend die Organisation von  während der Betriebszeit unerwartet aufgetretenen Schwierigkeiten informieren.

 

 

 3. Ortsbegehungen

 

Der Energieauditor fordert die Organisation auf

 

a) eine oder mehrere Einzelpersonen zu benennen, die im Bedarfsfall als Führer und Begleitung für das Personal   des   Energieauditors   fungieren. Diese   Einzelpersonen   müssen   die   notwendigen Kompetenzen und Befugnis haben, um im Bedarfsfall unmittelbar an den Prozessen und Ausrüstungen Arbeiten durchzuführen.

 

 

 

b) ihm  Zugang  zu  Konstruktionszeichnungen,  Handbüchern  und  anderen  technischenDokumentationen zu gewähren, diezusammen mit den Ergebnissen von jeglichen Abnahmeprüfungen, die durchgeführt wurden, für die Anlage von Bedeutung sind.


Hier gehts zum Überblick über alle Elemente des Energieauditprozesses >bitte klicken<

0 Kommentare

Energieeinkauf ist Teamarbeit

Ganz gleich, in welcher Größenordnung die Energiekosten eines Unternehmens liegen: Durch einen optimierten Energieeinkauf lassen sie sich - unabhängig von der Größe des Unternehmens - erheblich minimiern.

 

Tatsächlich ist der Lieferantenwechsel nur eine Stellschraube von vielen. Wenn es dem Unternehmen aber nicht gelingt, einen vergleichsweise günstigen Vertrag abzuschließen, verteuert sich seine Produktion im Vergleich zur Konkurrenz. Gerade wenn die Energieverbräuche nicht im Größtkundenbereich liegen, können die Energiepreise zum Problem werden – unter anderem, weil sich eine eigene Abteilung für den Energieeinkauf nicht lohnt, das Unternehmen gerade deswegen aber auch nicht in ausreichendem Maße vom Wettbewerb profitieren kann.

 

Das ideale Energieeinkaufsteam eines Unternehmens besteht daher aus

 

·         einem operativen Einkäufer (guter Verhandler)

 

·      einem Mitarbeiter für die Energiemarktbeobachtung und die Prognosenerstellung (idealerweise Mathematiker) sowie

 

·         einem Ingenieur, der zusammen mit

 

·         einem Juristen kontinuierlich die Gesetzesänderungen verfolgt, sowie

 

·         einem Steuerberater, der die energiesteuerlichen Gestaltungsspielräume nutzt.

 

 

Ein solch interdisziplinäres Team erlaubt es ansatzweise, alle erforderlichen Maßnahmen zu erkennen und umzusetzen und auf Augenhöhe mit den Energieversorgern zu verhandeln. 

Quelle: Dr. Frank Freitag, Freitag Energie, IHK Wirtschaftsforum 07./08.12

0 Kommentare

Elemente des Energieauditprozesses III

Datenerfassung

Nach dem einleitenden Kontakt und der Auftakt-Besprechung ist der nächste Schritt beim Energieaudit die Datenerfassung.

Jetzt muss der Energieauditor so viele Daten wie möglich erfassen. Dabei ist eine Zusammenarbeit mit der Organisation unbedingt nötig.

Alle Energie verbrauchenden Systeme, Prozesse und Einrichtungen müssen aufgelistet werden. Wichtig ist auch zu ermitteln, welche Daten bereits vorliegen. Wurden schon Untersuchungen zur energetischen Situation durchgeführt?  Welche Messungen wurden wo und wann bereits durchgeführt?

Dann muss ermittelt werden, was in dem zu auditierenden Objekt die charakteristischen Merkmale sind. Und das bezieht sich nicht nur auf die Gegenwart, sondern auch auf die Vergangenheit. Gab es in dem erfassten Zeitraum außergewöhnliche Umstände (z. B. besonders heiße Sommer - erhöhter Kühlungsbedarf, Kurzarbeit - es standen mehrere Maschinen still)?

Und dann müssen auch noch alle Konstruktions-, Betriebs- und Wartungsdokumente zusammengefasst werden.

Am Ende dieses 3. Schrittes ist eine umfassende Datensammlung über den energetischen Ist-Zustand der Organisation entstanden.

0 Kommentare

Serverkühlung mit InvenSor Adsorptionskältemaschinen

Kälte aus Wärme gewinnen. Was für viele wie Zauberei klingt, realisiert die Firma InvenSor GmbH mit einem vom Bundesumweltministerium bereits mehrfach ausgezeichneten System. Dabei wird aus der Abwärme eines Blockheizkraftwerks (BHKW) Kälte produziert. Gleichzeitig erzeugt das BHKW Strom für die Verbraucher im Unternehmen. Man spricht vom Prinzip der Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung, bei dem mit Hilfe eines Blockheizkraftwerks und einer modernen Adsorptionskältemaschine Strom, Wärme und Kälte erzeugt werden. Dank deutlich geringerer CO2-Emissionen schont die Anlage Klima und Umwelt. Neben der Energiekostenreduzierung wird auch die Versorgungssicherheit mit Elektroenergie verbessert.

mehr lesen 0 Kommentare

Elemente des Energieauditprozesses II

Die Auftaktbesprechung

In der Auftaktbesprechung kommen alle interessierten Kreise zusammen und sprechen sich über die praktische Ausgestaltung des Energieaudits ab. Dabei muss das  Zusammenkommen nicht persönlich vor Ort sein, sondern kann z. B. auch per Telefonkonferenz statt finden.

Jetzt wird auch eine Person benannt, die innerhalb der Organisation für das Energieaudit verantwortlich ist. Diese Person ist der Mittler zwischen dem externen Auditor und dem Management der Organisation. Wenn mehrere Personen innerhalb des Unternehmens in das Audit eingebunden sind übernimmt diese Person auch die Leitung der Gruppe.

Bei dieser Besprechung sollte der Auditor auch über bevorstehende Wartungsarbeiten und andere Unregelmäßigkeiten im Betriebsablauf informiert werden.


Planen Sie ein Energieaudit nach DIN EN 16247? Brauchen Sie Unterstützung? Dann rufen Sie  mich an unter:

 

06206 / 188 9 177

 

Ich bereite gern mit Ihnen Ihre Organisation auf ein Energieaudit vor.


0 Kommentare

Elemente des Energieauditprozesses I

Der einleitende Kontakt

Die Norm DIN EN 16247 geht davon aus, dass die zu auditierende Organisation das Energieaudit von einem externen Auditor durchführen lässt. In den meisten Fällen wird das auch so sein. Deshalb bedarf es eines einleitenden Kontaktes zwischen der Organisation und dem Energieauditor.

mehr lesen 0 Kommentare

Energieaudit DIN EN 16247

Elemente des Energieauditprozesses

Der Energieauditprozess nach DIN EN 16247 besteht aus mehreren Elemente. Hier zunächst eine einfache Übersicht:

  • Im einleitenden Kontakt legt der Energieauditor mit der Organisation die Rahmenbedingungen des Audits fest.
  • In der Auftakt-Besprechung erfolgt die konkrete Abstimmung über die praktische Durchführung des Energieaudits. 
  • Bei der Datenerfassung werden alle für das Audit relevanten Daten erfasst.
  • Im Außeneinsatz macht sich der Auditor ein umfassendes Bild über den Ist-Zustand in der Organisation.
  • Bei der Analyse stellt der Energieauditor die bestehende Situation der  energiebezogenen Leistung fest und bestimmt Ansätze zur Verbesserung der Energieeffizienz.
  • Der Bericht den der Energieauditor anfertigt muss folgende Elemente enthalten: Zusammenfassung, Hintergrund, Dokumentation des Energieaudits und Liste der Möglichkeiten zur Verbesserung der Energieeffizienz
  • In der Abschlussbesprechung präsentiert der Energieauditor der Organisation seine Ergebnisse, erklärt diese bei Bedarf und übergibt den Bericht.

Wichtig: In der Norm ist der Energieauditprozess als chronologische Abfolge einzelner Elemente aufgeführt. Dennoch ist es jederzeit möglich – falls nötig - einzelne Elemente zu wiederholen.

2 Kommentare

Erfolgreiche Abwärmenutzung

Energieeffizienzpotenziale erkennen und erschließen.

Die Nutzung industrieller Abwärme birgt herausragende Energieeffizienzpotenziale für Unternehmen in Deutschland. Um Unternehmen bei der Abwärmenutzung zu unterstützen, hat die dena Deutsche Energie Agentur eine Broschüre herausgebracht.  Praxisnah wird Grundlagenwissen zu Abwärmequellen, Abwärmesenken, Nutzungstechnologien und wirtschaftlichen Energieeffizienzpotenzialen vermittelt. An Beispielen aus Unternehmen wird gezeigt, wie die erfolgreiche und wirtschaftlich sinnvolle Abwärmenutzung funktionieren kann.

mehr lesen 0 Kommentare

Energieaudits für Nicht-KMUs

Am 6. März 2015 hat der Bundestag das “Gesetz zur Teilumsetzung der Energieeffizienzrichtlinie” (EDL-G) beschlossen. Das Gesetz muss nur noch durch den Bundespräsidenten unterzeichnet und im Bundesgesetzblatt veröffentlicht werden. Dann ist es in Kraft. Das wird in etwa sechs bis acht Wochen, also zwischen dem 17. April und dem 1. Mai 2015, der Fall sein.


Gesetz schreibt verpflichtende Energieaudits für Nicht-KMUs vor


Das Gesetz verpflichtet Nicht-KMUs zur Durchführung von Energieaudits. Gemäß EU-Verordnung hat die Bundesregierung alle Nicht-KMUs per Gesetz verpflichtet bis zum 5. Dezember 2015 ein Energieaudit nach der Energieeffizienz-Richtlinie RL 2012/27/EU durchzuführen. Dieses Energieaudit ist anschließend mindestens alle vier Jahre zu erneuern.


Die Energieaudits müssen den Anforderungen der DIN EN 16247-1 entsprechen. Die Norm beschreibt einen Prozess “zur Erlangung ausreichender Informationen über Energieverbräuche zur Ableitung von Einsparmöglichkeiten, dokumentiert in einem Bericht mit vorgegebenen Inhaltsbereichen”.


Bestandteile dieser Audits sind Einleitender Kontakt, Auftakt-Besprechung, Außeneinsatz, Analyse und Berichterstattung über die Ergebnisse sowie das Aufzeigen von Potentialen und Maßnahmen. Ein Energieaudit entspricht eher einer Beratung als einem klassischen Audit.


Alternativ kann ein Energiemanagementsystem nach EN ISO 50001 eingeführt oder ein sogenanntes Öko-Audit nach dem EMAS-Verfahren durchgeführt werden.


Bis zu 50.000 Unternehmen müssen auditiert werden


Laut Dr. Hartmut Versen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie werden in Deutschland bis zu 50.000 Unternehmen betroffen sein. “Nicht-KMUs” sind Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über 50 Mio. Euro oder einer Jahresbilanzsumme von über 43 Mio.Euro.


Unternehmen aus den nichtproduzierenden Branchen trifft diese Pflicht zum großen Teil unvorbereitet. Zu diesen Unternehmen gehört Handel, Gastgewerbe, Kredit- und Versicherungsgewerbe, öffentliche Verwaltungen, Stadtwerke, Wasser- und Abwasserversorger sowie Unternehmen aus den Bereichen Erziehung und Unterricht, Gesundheits-, Veterinär- und Sozialwesen.


Welcher Energieberater ist der Richtige?


In Deutschland gibt es tausende Energieberater. Jeder Einzelne hat ein bestimmtes Wissen und Kompetenzspektrum. Viele Beratungsunternehmen haben sich auf diese große Aufgabe vorbereitet. Für die Nicht-KMUs gilt es nun den jeweils passenden Energieberater zu finden.  Das sollte möglichst schnell geschehen denn die Zeit bis zum 5. Dezember 2015 ist nicht lang.

0 Kommentare

Halten Sie die Luft an

Energieverlust über Druckluftleckagen
Die unerkannte Geldvernichtungsmaschine

mehr lesen 0 Kommentare

Förderung von Energieberatungen im Mittelstand

Noch zwei Wochen, dann haben wir das Jahr 2015. Am 1. Januar 2015 tritt die neue Richtlinie über die Förderung von Energieberatungen im Mittelstand in Kraft.

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind dann berechtigt,  beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen Antrag auf Förderung zur Energieberatung zu stellen.

Für die Energieberatung ist ein schriftlicher Abschlussbericht, ein hochwertiges Energieaudit, zu erstellen. Die Anforderungen an die Inhalte regelt ein Merkblatt.

Für KMU mit jährlichen Energiekosten von über 10.000 EUR kann die Energieberatung mit einem Höchstbetrag von 8.000 Euro bezuschusst werden (80% der förderfähigen Beratungskosten). Bei jährlichen Energiekosten von weniger als 10.000 Euro liegt dieser Betrag bei maximal 800 Euro.

 

Das Förderprogramm wird vom BAFA durchgeführt. Hierfür stellt das BAFA weitere Informationen auf den Homepageseiten zur Verfügung.

Die Ingenieure meines Partners EWBi Ingenieurgesellschaft mbH sind beim BAFA gelistet und beraten Sie gern. Nutzen Sie die maximal 8.000 Euro Fördersumme aus! 

Lassen Sie sich einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch geben:

 

06206 / 188 9 177

 

Wir bereiten dann Ihre Beratung durch die Ingenieure der EWBi vor.

0 Kommentare

Heizenergie sparen

Hier ein Tipp von Hessische Initiative für Energieberatung im Mittelstand

 
Hier findet sich viel Potential um mittels einfacher Änderungen die Kosten für Heizenergie deutlich um mehrere hundert Euro pro Jahr zu senken:

Temperatur an Nutzung anpassen

  • Reduziert man die Raumtemperatur um 1°C, können dadurch etwa sechs Prozent der Heizenergie und –kosten eingespart werden.
  • Temperaturabsenkungen an Wochenenden und während der Nacht- und Schließzeiten lassen sich durch Zeitschaltuhren regeln.
  • Durch den Einbau von Heizungsreglern oder programmierbaren Thermostatventilen kann der Heizbedarf bei Anwesenheit temperaturgenau programmiert werden. Diese Maßnahme erzielt ein Einsparpotenzial von 30 Prozent.
  • Sensoren regeln die Heizung während des Lüftens automatisch runter.
  • Denken Sie auch daran bei Veranstaltungen die Temperatur zu senken, da die Besucher den Raum durch die Körpertemperatur mit beheizen.
  • Rohre, Heizkörpernischen, Fenster und Türen dämmen.
  • Gebäudedämmung verbessern

0 Kommentare

Energieausweis jetzt Pflicht

Der Energieausweis ist seit einiger Zeit Pflicht bei Vermietung, Kauf,  Modernisierung und Neubau. Er gibt darüber Aufschluss, wie hoch die Energiekosten werden können, da er offenlegt, wie gut der Wärmeschutz der Immobilie, wie groß die Energieverluste der Heizungsanlage und wie groß die CO2-Emissionen sind. Alle wichtigen Kennzahlen sind so auf einen Blick ersichtlich.

 

Kurz heißt das Ganze:

 

Der Energieausweis ist

 

- bei Verkauf oder Vermietung vorzulegen

- bei der ersten Besichtigung vorzulegen

- ohne Besichtigung spätestens bei Verlangen vorzulegen

- durch einen DENA-gelisteten Berater (Ingenieur, Architekt, ... mit spezieller   Fortbildung) zu erstellen

- auf die Vorlage darf nicht mehr verzichtet werden

- mit einer elektronischen Registernummer zu versehen

- teilweise bereits in Anzeigen (Immoscout, etc.) aufzunehmen

 

Der Energieausweis wird

 

- von öffentlicher Seite kontrolliert (10% Dokumentenprüfung, 1% konkret mit möglicher vor-Ort-Prüfung)

- bei Verletzung der Vorschriften zu Bußgeldern führen

- bei Verletzung der Vorschriften zu Abmahnungen führen

 

Ich bin für Sie da, wenn es um die Ausstellung eines Bedarfs- oder eines Verbrauchs-Energieausweises geht. Während der Bedarfs-Energieausweis die Qualität der Gebäudehülle sowie der Anlagentechnik untersucht und somit Hinweise auf die Qualität des Gebäudes gibt, bezieht sich der Verbrauchs-Energieausweis lediglich auf Daten.

 

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf, wenn Sie einen Energieausweis benötigen.

 

Telefon: 06206 / 1889177
Mail: dlurothe@gmx.de

0 Kommentare

Stromgenossenschaften boomen

Auszug aus einem Artikel von heute.de

 

Stromgenossenschaften boomen - Konzerne unter Druck

 

von Christian Thomann-Busse

 

Gemeinsam unter Strom: Immer mehr Bürger nehmen die Energieversorgung selbst in die Hand und organisieren sich in Genossenschaften. Allein im vergangenen Jahr sind die Mitgliederzahlen von 81.000 auf 136.000 gestiegen. Der Druck auf die Konzerne steigt. 

 

Was man alleine nicht schaffen kann, das schafft man in der Gemeinschaft. Dieser alte Grundgedanke der Genossenschaft bekommt in Zeiten knapper werdender Ressourcen und ständig steigender Energiepreise einen ganz neuen Kick. Genossenschaftler werden, in der Gemeinschaft Strom oder Wärme produzieren und gleichzeitig auch noch unabhängig werden von vermeintlicher Willkür der Energiekonzerne – Energiegenossenschaften haben Zulauf auf hohem Niveau.

Und hier gehts zur Information über ecoop --> bitte klicken

 

2 Kommentare

Ziel und Zweck

Energiekosten optimieren

 

das ist das Thema dieser Webseite und dieses Blogs. Viele Menschen stöhnen heute darunter, dass das Geld schneller zu Ende ist als der Monat. Und die ständig steigenden Energiekosten haben daran Anteil.

 

Aber das muss nicht so sein! Es gibt verschiedene Möglichkeiten den Energieverbrauch zu senken. Und auch die Kosten pro Einheit kann man beeinflussen.

 

Dabei möchte ich Ihnen helfen. Ich werden Ihnen Tipps, Hinweise und Ratschläge geben, wie Sie Ihre Energiekosten in Haushalt und Firma optimieren können.

1 Kommentare